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24.08.2010 – 09:19 Uhr
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Seminarangebot: Pharmamarketing online! Innovationen zwischen technisch Machbarem und rechtlich Möglichem

Medivendis.de, die Agentur für Gesundheitsmarketing bietet in  diesem Seminar Themen und Inhalte darüber an, wie sich Recht, Marketing und Technik beim Pharmavertrieb in Deutschland praxisorientiert verbinden lassen.

In der Pharmaindustrie hat die Vermarktung von Arzneimitteln und Medizinprodukten über Online-Markenwelten bei den Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert erreicht.
Da sich dieser Trend auch künftig fortsetzen wird, beinhaltet das Seminar „Pharmamarketing online! Innovationen zwischen technisch Machbarem und rechtlich Möglichem“  unter anderem umfassende fachliche Informationen rund um dieses aktuelle Thema.

Des Weiteren werden von den Referenten, den Rechtsanwälten Thomas Bruggmann und Dr. Florian Meyer der Kanzlei juravendis Rechtsanwälte, Tobias Boltze, Geschäftsführer der medivendis.de Agentur und Frank Füssl von der Metropolitan Pharmacy wertvolle Hintergrundinformationen sowie rechtlich fundiertes  Hintergrundwissen über folgende Themen vermittelt:
•    Arzneimittelvertrieb 2010 – ein rechtliches Update
•    Health Claims, neues Kosmetikrecht & Co.: Rechtliche Herausforderungen beim Pharma-Nebensortiment
•    Vorstellung arzneimittel.de – So geht Gesundheit heute!
•    Innovatives Pharmamarketing am Praxisbeispiel der Markenwelten auf arzneimittel.de
•    Neue Kooperationsmodelle im Pharmamarkt und rechtlicher Ausblick

Weitere Informationen finden Sie hier oder rufen Sie uns bei Fragen gerne an unter +49 (0)8106 377 89 0

02.08.2010 – 10:38 Uhr
Kategorie: Apotheke / Pharma
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medivendis.de ++ Pharmamarketing online: Markenwelten & Web 2.0

Die Vermarktung von Medizinprodukten und Arzneimitteln über Online-Markenwelten hat bereits einen hohen Stellenwert bei Pharmaunternehmen. Dieser Trend wird sich auch in Zukunft fortsetzen und das Web 2.0 und seine Applikationen bietet eine breite Plattform, Markenwelten kundenfreundlicher und ökonomisch rentabler zu gestalten.

Gerade die Kunden- und Bedienfreundlichkeit einer Online-Markenwelt stehen an vorderster Stelle. Dazu sind alle Maßnahmen, angefangen von der grafischen Umsetzung über Suchmaschinenoptimierung bis hin zum fehlerfreien und schnellen Laden der einzelnen Seiteninhalte zu zählen.

Daneben ist es die Vertrauenswürdigkeit einer Markenwelt, die Kunden das Gefühl gibt, auf einer technisch gesicherten Seite einzukaufen, deren Produkte einwandfrei sind. Die Einhaltung technischer Sicherheitsstandards auf der einen und durch positive Nutzerbewertungen auf der anderen Seite lässt sich ein hohes Maß an Vertrauenswürdigkeit generieren.

Dies ist auch schon der Punkt, an dem sich herausragende Markenwelten messen lassen müssen: Die durch das Web 2.0 ermöglichte Interaktivität. Markenwelten sollten im Idealfall nicht als Solitär dastehen, sondern Benutzern die Möglichkeit der aktiven Teilnahme einräumen. Über soziale Netze wie facebook, YouTube, Blogs oder Twitter lassen sich Informationen aller Art (Sonderaktionen, „Erlebnisberichte“ der Betreiber, aktuelle Informationen oder Kommentare zu aktuellen Ereignissen) schnell und kostengünstig publizieren. Solch virales Marketing stellt ein geeignetes Medium zur Außendarstellung des Betreibers dar und ermöglicht den Usern eine aktive Teilnahme.

So muss es auch das Ziel eines Markenwelt-Betreibers sein, dem „Pull-Prinzip“ zu folgen, nach dem Nutzer motiviert werden sollen, um Seiteninhalte zu bearbeiten und zu kommentieren. Denn die Netzgemeinde besteht aus mündigen Usern, die Fakten überprüfen und Fehler aufdecken. Insofern ist derjenige bestens aufgestellt, der es versteht, die Meinungen, Kenntnisse und Fähigkeiten der User mit in sein Projekt einfließen zu lassen. Web 2.0-Applikationen sind hierfür die geeignetsten Kommunikationskanäle.

Eine gute Markenwelt zeichnet sich durch weitere Bestandteile aus: Zum einen muss das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen. Zum anderen muss die Kernbotschaft des Verkäufers klar übermittelt werden. Drittens gleicht eine Online-Markenwelt in gewisser Weise einer realen Markenwelt (ähnlich einem Flagship-Store / im Pharmabereich einer Markenwelt in einer stationären Apotheke). Kunden müssen sich wohl fühlen und gerne einkaufen. Das Leitbild des Erlebniseinkaufs kann dem Betreiber Orientierung für die Gestaltung der Markenwelt geben.

Die Funktionalität des Shops, dessen Vertrauenswürdigkeit und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis sind neben der Partizipationsmöglichkeiten der User die Grundsäulen einer erfolgreichen Markenwelt.

Weitere Informationen zum Pharmamarketing finden Sie hier.

28.07.2010 – 12:05 Uhr
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Pharmamarketing online! Innovationen zwischen technisch Machbarem und rechtlich Möglichem

medivendis.de, die Agentur für Gesundheitsmarketing, bietet für alle Interessierten das Seminar Pharmamarketing online! - Innovationen zwischen technisch Machbarem und rechtlich Möglichem“ an. Das Seminar zeigt, wie sich Recht, Marketing und Technik beim Pharmavertrieb in Deutschland praxisorientiert verbinden lassen.

Die Rechtsanwälte Thomas Bruggmann und Dr. Florian Meyer der Kanzlei juravendis Rechtsanwälte, sowie Tobias Boltze, Geschäftsführer der medivendis.de Agentur und Frank Füssl von der Metropolitan Pharmacy garantieren als Referenten des Seminars „Pharmamarketing online“ rechtlich fundierte, sowie umfassende fachliche Informationen rund um dieses aktuelle Thema.

Das Seminar findet am Donnerstag, den 21. Oktober 2010 im Hotel Prinzregent an der Messe statt.

Das Hauptaugenmerk wird dabei auf folgende Themen gesetzt:

  • Arzneimittelvertrieb 2010 – ein rechtliches Update
  • Health Claims, neues Kosmetikrecht & Co.: Rechtliche Herausforderungen beim Pharma-Nebensortiment
  • Vorstellung arzneimittel.de – So geht Gesundheit heute!
  • Innovatives Pharmamarketing am Praxisbeispiel der Markenwelten auf arzneimittel.de
  • Neue Kooperationsmodelle im Pharmamarkt und rechtlicher Ausblick

Der Seminarpreis von 690,00 € zzgl. gesetzl. MwSt. beinhaltet das ganztägige Seminar sowie Speisen und Getränke. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, direkt im Hotel zu übernachten. Anmeldungen werden gerne bis einschließlich 06. September 2010 entgegen genommen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel.: 08106 377 89 0

Hier erhalten Sie das Programm und Anmeldeformular im pdf-Format (ca. 100 kB)

26.03.2010 – 09:14 Uhr
Kategorie: Apotheke
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Apothekenmarketing ++ Was das Urteil des BGH bzgl. Preisangaben in Preissuchmaschinen für Versandapotheken bedeutet

Das Urteil des BGH zur Aktualität von Preisangaben in Preissuchmaschinen (Urteil vom 11.03.2010, I ZR 123/08) hat sich in (Versand)Apothkerkreisen wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Für Versandapotheken stellt die Auffindbarkeit in Preissuchmaschinen einen traditionellen Marketing-Kanal dar. Eine Tradition, die dank des BGH allerdings bald Geschichte sein könnte.

Das Urteil - Aus für die Preissuchmaschinen?

Der BGH hat in seinem Urteil vom 11.03.2010 entschieden, dass ein Händler, der für sein Angebot über eine Preissuchmaschine wirbt (im BGH-Fall eine Espressomaschine), wegen Irreführung in Anspruch genommen werden kann, wenn eine von ihm vorgenommene Preiserhöhung verspätet in der Preissuchmaschine angezeigt wird. Der durchschnittlich informierte Nutzer einer Preissuchmaschine geht nach Auffassung des BGH davon aus, dass die auf dieser Seite angebotenen Waren zu dem dort angegebenen Preis erworben werden können und rechnet nicht damit, dass die dort angegebenen Preise aufgrund von Preiserhöhungen, die in der Suchmaschine noch nicht berücksichtigt sind, bereits überholt sind.

Es gibt aber noch Unklarheiten in der Auslegung

Die ausführliche Begründung dieses Urteils ist noch nicht veröffentlicht. Offen ist beispielsweise, ob sich eine Irreführung durch einen hinreichend deutlichen Disclaimer auf der Website der Preissuchmaschine ausschließen lässt. Im konkreten Fall hatte der BGH entschieden, dass ein Hinweis „Alle Angaben ohne Gewähr“ in der Fußzeile der Preisvergleichsliste eine Irreführung der Verbraucher nicht ausschließen könne. Ob die Richter einen solchen Disclaimer generell für ungeeignet halten oder aber lediglich die Gestaltung des konkreten Hinweises nicht für ausreichend erachteten, kann derzeit noch nicht verlässlich beantwortet werden.

Die Folgen für Versandapotheken

Für Versandapotheken stellt sich die Frage, ob die Erwägung des BGH, es sei Händlern zuzumuten, die Preise für Produkte, für die sie in einer Preissuchmaschine werben, erst dann umzustellen, wenn die Änderung in der Suchmaschine angezeigt wird, auch für Arzneimittel gelten kann. Es lässt sich zumindest in Zweifel ziehen, ob die vom BGH angestellten Zumutbarkeitserwägungen ohne Weiteres auch auf Preisangaben von Medikamenten übertragen werden können. Der BGH scheint allerdings die technischen Gegebenheiten in der Praxis dermaßen eklatant zu verkennen, dass es eine eher optimistische Erwartung sein dürfte, die Rechtsprechung könnte speziell bei Versandapotheken auf einen pragmatischeren Pfad zurückfinden.

Was können Versandapotheken tun?

Vorerst kann der Rat an Versandapotheken daher nur lauten: Entweder sie lassen sich von Preissuchmaschinen von etwaigen Abmahnkosten und späteren Vertragsstrafen für den Fall einer erneuten Zuwiderhandlung frei stellen – was eher schwierig werden dürfte. Oder aber sie werben nur noch in solchen Preissuchmaschinen, bei denen die technische Schnittstelle in der Lage ist, Preisänderungen der Apotheke auch „live“ in der Preissuchmaschine abzubilden. Selbst dann ist bei rund 300.000 betroffenen Produkten allerdings die Frage, ob der entsprechende organisatorische und technische Aufwand überhaupt noch durch einen hinreichenden Nutzen der Werbung in Preissuchmaschinen aufgewogen wird. Wie schon beim Affiliate-Marketing schicken sich die deutschen Gerichte wieder einmal an, ein verbreitetes Instrument des Online-Marketings auf dem Altar des Schutzes von Wettbewerbern und Verbrauchern zu opfern, ohne sich der Tragweite ihrer Entscheidung möglicherweise überhaupt bewusst zu sein.

... hier erhalten Sie weitere Informationen zum Apothekenmarketing

03.03.2010 – 08:03 Uhr
Kategorie: Apotheke
PermalinkKommentare: 1

Apothekenmarketing – Marketing für Ihre Apotheke

Mit steigender Zahl an Versandapotheken und Pick-Up-Stellen wächst die Konkurrenz auf dem Apothekenmarkt: Klassische Offizin-Apotheken befinden sich im Wettbewerb mit Online-Apotheken, während ebendiese in zunehmender Zahl auf den Markt drängen.

Standort- und Wettbewerbsvorteile werden auf zwei Ebenen erreicht: Zum einen auf der lokalen, klassischen Seite mit Hilfe gängiger Marketing-Instrumente, zum anderen im Internet. Eine einfache und rückständige Webpräsenz reicht heute oftmals nicht mehr aus – denn die Homepage ist das Aushängeschild eines jeden Unternehmens.

Am Anfang steht die Webvisitenkarte

Eine Webpräsenz ist heute wichtiger Bestandteil zur öffentlichen Präsentation der Apotheke und ständiger Informationskanal. Grundsätzlich gilt: Wer eine ansprechende und vernünftige Homepage regelmäßig pflegt und aktualisiert schafft Vertrauen und weckt Interesse bei seinen Kunden. Neben sachlicher Information über neueste Medizinprodukte, aktuelle wissenschaftliche Studien oder Änderungen innerhalb der Apotheke werden Kunden emotional und psychisch angesprochen. Der Betreiber verschafft sich somit Aufmerksamkeit und Interesse.

An Ende steht die voll funktionsfähige Versandapotheke

Noch nie war es so einfach wie in der heutigen Zeit, einen Onlineshop aufzubauen. Die Technik hinter einem Shop ist einfach zu handhaben, viele Unternehmen haben sich auf die Vermietung von Lagerräumen und Logistik spezialisiert und die einzelnen Schnittstellen sind optimal aufeinander abgestimmt. Der Auf-, Aus- oder Umbau einer Versandapotheke bedeutet ein weiteres geschäftliches Standbein und verspricht weitere Umsätze. Sowohl aus betriebswirtschaftlicher, als auch wettbewerbstechnischer Sicht ist für jeden Apotheker die Frage nach einem Online-Shop von Relevanz.

Nicht vergessen! Regionales Marketing

Die Verwurzelung in einer Region schafft erste Anknüpfungspunkte für junge Online-Shops. Für klassische Offizin-Apotheken ist Marketing mit regionalem Bezug unerlässlich. Insofern ist es für eine Apotheke mit beiden Geschäftsmodellen durchaus üblich, eine Marketingstrategie mit 2 Aspekten zu fahren: Sowohl regional, als auch global – zumindest national.

... weitere Informationen zum Apothekenmarketing